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Kohelet 6

22.11.2025

„Die Furcht des Herrn ist der Anfang der Erkenntnis; nur Toren verachten Weisheit und Zucht!“
Spr 1,7


Im sechsten Teil schauen wir uns an, was der Prediger wirklich sagen will.


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Kohelet 5

17.08.2025

„Alle Arbeit des Menschen ist für seinen Mund; die Seele aber wird nicht gesättigt!
Pred 6,7


Im fünften Teil will uns der Prediger zeigen,  wie der Mensch seine Unzufriedenheit und sein Streben nach immer mehr „therapieren“ kann.


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Kohelet 4

16.08.2025

„Süß ist der Schlaf des Arbeiters, ob er nun wenig oder viel isst; aber den Reichen lässt seine Übersättigung nicht schlafen.

Pred 5,11


Die vierte Predigt der Reihe widmet sich der Suche nach Beständigkeit in einer unsicheren Welt.



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Die Geschlechter (1): Quelle der Seelen

11.07.2025

Tja, ganz so zeitnah wie gedacht und auch angekündigt, wurde es jetzt nicht. Hier aber nun der erste Teil unserer Reihe zu den Geschlechtern: Woher kommt die Seele?


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Kohelet 3

22.06.2025

„Ich sprach in meinem Herzen: Es geschieht wegen der Menschenkinder, damit Gott sie prüfe und damit sie einsehen, dass sie an und für sich [wie das] Vieh sind.“
Pred 3,18


In der dritten Predigt der Reihe schauen wir uns die letzten Verse des 3. Kapitels an. Luther überschrieb diesen Abschnitt mit „Die Vergänglichkeit des Menschen“. Wir werden aber herausfinden, um was es dem Prediger in seinen Ausführungen wirklich geht. 


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Geschlechter - Einleitung

06.06.2025

Es gibt viel Unsicherheit unter Christen, wenn es um die Geschlechtlichkeit des Menschen geht. Ist das Geschlecht ab Geburt festgelegt oder kann man es wählen? Kann man in einem falschen Körper geboren werden? Kommt man mit einer Präposition zum Transgender oder zur Homosexualität auf die Welt, und wenn ja, ist das gottgewollt?  Ist Homosexualität Sünde, Krankheit oder Einstellung? …


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Kohelet 2

30.05.2025

„Ich habe erkannt, dass alles, was Gott tut, für ewig ist; man kann nichts hinzufügen und nichts davon wegnehmen; und Gott hat es so gemacht, damit man ihn fürchte.“
Pred 3,14


In der zweiten Predigt der Reihe widmen wir uns dem berühmten Gedicht in Kapitel drei: „Alles hat seine Zeit.“ 


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